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Bundesregierung blockiert sauberen, billigen Strom aus Norwegen

 
 
 

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    Ökostrom für alle! 26. Januar 2011

    Der SWR-Bericht stellt die Realität nur sehr unzureichend dar. In Norwegen gibt es nicht unbegrenzte Wasserressourcen. Genau einen Monat nach der Austrahlung des Berichtes wurde auf norwegischer Seite verkündet, dass die Verbraucher mit höheren Stromkosten zu rechnen hätten, weil die Wasserstände der Stauseen zu niedrig seien. Leider wird dieser Bericht im Internet verbreitet und von vielen Umweltaktivisten einfach als korrekt übernommen. Dass aber auf der anderen Seite auch die Betreiber von konventionellen Kraftwerken durch die NorGer Leitung profitieren werden, das wird von von vielen ausgeblendet. Zeitgleich zur Kabelverbindung NorGer laufen auch die Planungen für das Kabelprojekt NORD.LINK. An den Planungen sind E.ON und die norwegische Statnett beteiligt. Dies wird allerdings nicht in den Medien diskutiert, weil Umweltaktivisten bei einer Beteiligung von E.ON auch das NorGer-Kabel in Frage stellen würden.